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"Rohr und Partner GbR - R&P" - Bild von Michael Schuster, Acryl auf Leinwand, 1994 zur Eröffnung unserer Kanzlei in der Hauptstr. 59 in 74629 Pfedelbach."Rohr und Partner GbR - R&P" - Bild von Michael Schuster, Acryl auf Leinwand, 1994 zur Eröffnung unserer Kanzlei in der Hauptstr. 59 in 74629 Pfedelbach.

immer größere Arbeitsbereiche werden heute am Desktop durchgeführt.immer größere Arbeitsbereiche werden heute am Desktop durchgeführt.

Die Rohr und Partner GbR Industrieberatung wurde 1992 von Dr. Daniela Rohr und Dr. Wolfgang Thoma in 74629 Pfedelbach gegründet.

Mit unserem juristischen und ökonomischen Knowhow entschlossen wir uns prospektiv zur Industrieberatung, um uns von einem Privatkundenklientel abzugrenzen.

Nach mancherlei anfänglichen praktischen Erfahrungen in der Unternehmensberatung und Investitionsgüterforschung in den Bereichen Automobilindustrie und Lebensmittelindustrie entdeckten wir schließlich den interessanten und relativ neuen Bereich der Pharmaforschung und des Medizin- und Pharmarechts als originäres Aufgabenfeld.

Hier fliessen verschiedene Elemente des Markenrechts, des Wettbewerbsrechts und des Arzneimittelrechts zusammen mit den Anforderungen eines professionellen ökonomisch durchdachten  Launchings neuer Medizinprodukte und Arzneien am Deutschen Markt.

Das Tätigkeitsfeld wird bestimmt durch diverse Fragestellungen im Bereich der Produkteinführung neuer pharmazeutischer Produkte, die durch sich immer wechselnder Anforderungen der offiziellen Zulassungsbehörden (Food and Drug Administration (FDA - das ist die behördliche Lebensmittelüberwachungs- und Arzneimittelzulassungsbehörde der Vereinigten Staaten und als solche dem Gesundheitsministerium der USA mit Sitz in Maryland unterstellt) und derEuropäischen Arzneimittel-Agentur (EMA), die seit Dezember 2009 mit „EMA“ abgekürzt wird - vorher sprach man von der   " EMEA" (European Agency for the Evaluation of Medicinal Products) - das ist eine Agentur der Europäischen Union mit Sitz in London, die für die Beurteilung und Überwachung von Arzneimitteln zuständig ist.)  

Das BfArM (Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte in 53175 Bonn) beschäftigt sich mit den Zulassung von Medikamenten und medizinischen Hilfsmittel auf dem nationalen Bereich.

Es kann sich aber auch einmal um gewerblichen Rechtsschutz bei Streitigkeiten um Eintragungsrechte neuer Marken am nationalen und internationalen Markt, aber auch Verkehrsdurchsetzungsrechte, Abwehr von Löschungsanordnungen, Durchsetzung von Unterlassungsansprüchen bei irreführender Werbung handeln. All das sind  involvierte Themengebiete - wie die Auswirkungen des AMNOG (das Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) ist am 01. Januar 2011 in Kraft getreten. Ziel des AMNOG ist, die rasant steigenden Arzneimittelausgaben der gesetzlichen Krankenkassen einzudämmen) und anderer durch Gesundheitsstrukturreformen veränderter Grundlagen.

In den letzten 20 Jahren haben wir uns mit unserer Beratung einige Erfahrungen im nationalen wie auch im internationalen Bereich aneignen können.

Erwähnenswert sind hier praktische Erfahrungen in der Schweiz, in Österreich, in England und in USA.

Der nicht geringe ethische Anspruch unserer Tätigkeit gerät in der Bevölkerung häufig ins Hintertreffen .

Die Pharmaforschung reicht über den monitären und ökonomischen Aspekt weit hinaus zu ethischen und moralischen Beurteilungen, die immer gegenwärtig sind, wenn es um Belange in der Humanmedizin, Pharmazie oder medizinische Hilfsmittel geht.

So erfordert gerade das neue AMNOG einen sogenannten "verbesserten Nutzen" des neuen Medikaments gegenüber dem bereits existierenden Vorgänger.

Dieser "Zusatznutzen" kann gleichwohl in einem Vorteil seitens der Arzneimittelwirkung oder aber auch in einer verbesserten Lebensqualität für den betroffenen Patienten liegen.

Nicht selten muß hier abgewogen werden zwischen den ökonomisch vertretbaren Mehrkosten für die Gesamtheit der Kassenbeitragszahler einerseits und der Artikel 1,1 und Artikel 2,2 Grundgesetz andererseits, die es gebieten, einem erkrankten Menschen eine würdevolle Behandlung zu ermöglichen.

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